Strommarktliberalisierung: Übungsabbruch statt weiter jammern PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 13. Juli 2010 um 13:14 Uhr

Mit seinem Planungsbericht über die Stromversorgung im Kanton Luzern erläutert der Regierungsrat das Scheitern der Luzerner Energiepolitik. „Es wurde verpasst eine geeignete Strategie der Energieversorgung in eigenem Besitz zu fahren“, sagt LGB-Präsident Giorgio Pardini, „es bleibt das Jammern über die logischen Konsequenzen des liberalisierten Strommarktes.“ Wenn nun mit einer Kantonsinitiative gegen die Benachteiligung ländlicher Gebiete und fehlende Anreize für langfristige Investitionen angegangen werden soll, müsste konsequenterweise der Abbruch der völlig verunglückten Strommarktliberalisierung gefordert werden.

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Abzocker belohnen, Volk bestrafen? PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 08. Juli 2010 um 09:08 Uhr

Der Luzerner Gewerkschaftsbund (LGB) sagt Nein zum massiven Leistungsabbau bei der Arbeitslosenversicherung. „Gegen die goldenen Fallschirme und Millionenboni der Krisenverursacher will die Politik nichts machen, bei der Arbeitslosenversicherung soll nun aber gespart werden – dazu sagen wir ganz klar NEIN!“ meint LGB-Präsident Giorgio Pardini zur AVIG-Abstimmung am 26. September 2010. Er fordert eine gerechtere Finanzierung – ohne Sozialabbau und ohne Sonderbehandlung für gutverdienende Manager. „Offensichtlich war das Resultat der Rentenklau-Abstimmung noch nicht klar genug, um den Sozialabbau zu stoppen“, so Pardini.

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1. Mai – Arbeit, Lohn und Rente statt Profit und Gier! PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 13. April 2010 um 06:58 Uhr

Die Abzocker-Eliten haben die Welt in die Krise geritten. Die Arbeitnehmenden müssen die Zeche bezahlen. So kann es nicht weitergehen! Deshalb verlangen wir Arbeit, Lohn und Rente statt Profit und Gier!

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10 Prozent für Prämien sind genug! PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 27. Mai 2010 um 11:27 Uhr

Der Luzerner Gewerkschaftsbund (LGB) sagt Ja zur Initiative „für faire Prämienverbilligung“. Dazu LGB-Präsident Giorgio Pardini: „Wenn die Prämienlast steigt, muss dies in gleichem Umfang auch die Prämienverbilligung erhöht werden. Dies geschieht nur bei einem Ja zur Initiative und einem Nein zum lächerlichen Gegenvorschlag.“

Ja sagt der LGB auch zur Sanierung und Erweiterung Berufsfachschule in Sursee. Mit einem klaren Ja zur Investition in die Berufsbildung kann die Luzerner Bevölkerung ein Zeichen gegen das allgegenwärtige Sparen im Bildungsbereich setzten.

Ebenfalls die Ja-Parole beschloss der LGB zum Gesetz über die Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts mit welchem Institutionen für mehr Gleichberechtigung, Chancengleichheit und Integration eine klare gesetzliche Grundlage erhalten. Zur Qualitätssicherung für Patienten wie auch im Interesse der seriösen Anbieter von Naturheilmedizin befürworten die Gewerkschaften die Volksinitiative „Ja zur Luzerner Naturheilkunde – für Qualität und Kompetenz“ und sagen nein zum ungenügenden Gegenvorschlag.

 
LGB-Jahres-Delegiertenversammlung 2010 PDF Drucken E-Mail
Montag, den 12. April 2010 um 15:12 Uhr

An der Jahres-Delegiertenversammlung des Luzerner Gewerkschaftsbundes (LGB) forderte SGB-Präsident und Nationalrat Paul Rechsteiner eine soziale Wende. Er rief die 56 Delegierten auf, den Sozialabbauern erneut eine Absage zu erteilen und das Referendum gegen den Abbau der Arbeitslosenversicherung zu unterstützen. Mit der einstimmigen Ja-Parole zur Initiative „für faire Prämienverbilligung“ wollen die Gewerkschaften auch auf kantonaler Ebene den Abbau bei der Prämienverbilligung stoppen.

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