| Überschuss zurückbezahlen! |
|
|
|
|
Nach dem Rekordergebnis im Jahr 2008 schliesst auch die Rechnung 2009 mit einem Überschuss von knapp 90 Millionen Franken ab. Von diesem Ergebnis muss auch die Luzernerinnen und Luzerner profitieren! Statt weitere Sparpakete zu schnüren muss der Überschuss in Form von mehr Prämienverbilligung an die Bevölkerung zurückfliessen. Überschüsse zurückbezahlen
Der Kanton Luzern erzielt ein Rekordergebnis nach dem anderen und trotzdem wird an allen Ecken und Enden gespart: mit abstrakten Sparpaketen oder konkret bei der Prämienverbilligung. Für LGB-Präsident Giorgio Pardini ist deshalb klar: „Die Rechnungsüberschüsse gehören der Bevölkerung und müssen in Form einer fairen Prämienverbilligung an die Luzernerinnen und Luzerner zurückbezahlt werden!“ Niemand soll mehr als einen Zehntel seines anrechenbaren Einkommens für die Krankenkassenprämien aufwenden müssen. Abbau trotz Rekordgewinnen Eine vierköpfige Familie bezahlt im Vergleich zum Vorjahr gegen 1500 Franken mehr an Krankenkassenprämien. Statt diese Mehrbelastung mit den erzielten Rekordgewinnen zu mildern, spart der Kanton seit Jahren bei der Prämienverbilligung. So hat sich der prozentuale Einkommensanteil seit 1999 mehr als verdoppelt. Und erst im letzten November wureden die Richtprämien gesenkt. Dass die 87,4 Millionen Überschuss der Rechnung 2009 nun einfach ins Eigenkapital fliessen sollen, zeigt die falsche Prioritätensetzung von Finanzdirektor Schwerzmann. Die Leute wollen nicht mehr Geld beim Kanton sondern in ihrem Portemonnaie! Dies gibt es nur bei einem Ja zur Volksinitiative „für faire Prämienverbilligung“ am 13. Juni. |






