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Freitag, den 06. November 2009 um 08:00 Uhr |
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Der Vorstand des Luzerner Gewerkschaftsbunds (LGB) fasste einstimmig die Ja-Parole zum Kredit für die Planung des Tiefbahnhofs Luzern. „Luzern darf den Anschluss beim öffentlichen Verkehr nicht verpassen“, sagt LGB-Präsident Giorgio Pardini. Deshalb müsse nun dringend auch die Finanzierung dieses Jahrhundertprojektes gesichert werden.
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Dienstag, den 03. November 2009 um 09:00 Uhr |
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Die Multibranchenversammlung der Unia Zentralschweiz vom 30. Oktober 2009 hat eine kollektive Diskussion über Lohnverhandlungen 2010 in den Sektoren Bauhaupt- und Baunebengewerbe durchgeführt. Anschliessend wurde eine Resolution mit den Unia-Standpunkten und der angemessenen Lohnforderung von 120 Franken verabschiedet.
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Freitag, den 09. Oktober 2009 um 15:15 Uhr |
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Die Pauschalbesteuerung soll auch im Kanton Luzern abgeschafft werden. Der LGB unterstützt eine entsprechende Volksinitiative der Grünen. Denn die schweizerische Verfassung verlangt, dass Bürgerinnen und Bürger nach ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit besteuert werden. Die Pauschalbesteuerung von reichen Ausländerinnen und Ausländern steht im Widerspruch zu dieser Bestimmung und ist ein inakzeptables Steuerprivileg für die Reichsten.
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Dienstag, den 27. Oktober 2009 um 06:00 Uhr |
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Die Planungs- und Finanzkommission beantragt dem Kantonsrat eine Kürzung der Beiträge für die individuelle Prämienverbilligung um 9.5 Millionen. Die Luzerner Regierung hat ihrerseits in ihrer Medienmitteilung vom 20. Oktober 09 die Senkung der Richtprämien für den Bezugsanspruch bei der Prämienverbilligung angekündigt.
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Montag, den 21. September 2009 um 13:30 Uhr |
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Der Luzerner Gewerkschaftsbund fordert für 2010 die Erhöhung der Prämienverbilligung um mindestens 14%. Damit soll die überdurchschnittliche Prämienerhöhung der Krankenkassen im Kanton Luzern zumindest abgefedert werden. Die im Voranschlag 2010 geplante Erhöhung um nur 12% genügt bei weitem nicht, ist doch der Kanton seit Jahren im Rückstand mit der Prämienverbilligung. Werden die Mittel jetzt nicht erhöht, fällt Luzern noch weiter zurück.
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